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Simu
am 24.11 / 03:44
Hallo zaeme
Huh i bi saelber nuemme so gwoehnt hie dri ds luege drum hani das ganz verpasst :-) Aes schiint leider sithaer o einiges gange ds si mit dr Technik hinde dran drum choeme da so komischi Zeiche. Probiere de das mal bi Glaegeheit ds flicke :-) Froeit ues ds ghoere das oeich die Brichte hei gfalle. Mir si im Momaent in San Jose, Costa Rica und verfolge mit Spannig was dr Hurrikan Otto macht wo ganz i dr Noechi isch. Probiere morn nach Boquete in Panama ds fahre aber mal luege wie das de usechunnt - mir waerde vorussichtlich duer ne Zone fahre wo im Momaent die Roti Alarmstuefe herrscht... Beschti Gruess Lea & Simu

Daniel Zobrist
am 18.11 / 18:25
Hey ihr zw�i. Da ch�me mir ja wieder Erinnerige uf. Einersits w�ge looped.ch ;) und anderersits w�ge Nica. Gniessets witerhin mitem Chickenbus das tolle Land z'erkund� und uf witeri Abent�r. Hasta luego!

aglaja
am 16.11 / 21:55
@Lea u Simi: Danke vielmal f�r eui Reisebrichte. Mit Inter�sse u zum Teil lachend gl�se. Die einti oder anderi Szene ha i mir fasch chli bildlech ch�ne vorstelle;-) Gniessets witerhin u bi gspannt uf witeri Gschichte!

andrea
am 04.02 / 11:45
...grad wider mal ä looped.ch-bsuech gmacht u alti fotos besichtiget. herrlech :-)

simu
am 02.10 / 23:25
Und noch die letzten Bilder aus Kolumbien...
Kolumbien 9 - link -
Kolumbien 10 - link -
Kolumbien 11 - link -
Kolumbien 12 - link -

simu
am 12.09 / 21:27
Die neusten Bilder aus Kolumbien findet ihr unter:
Kolumbien 7 - link -
Kolumbien 8 - link -

simu
am 17.07 / 22:24
So u no chli Gurte Fotos....
 

Hurrikan Otto und seine AuswirkungenPosted on 29.11.2016 - 02:00
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Nachdem wir in Granada angekommen waren, waren wir erst einmal erstaunt wie touristisch dieser Ort ist. Es gab eine Vielzahl an Agenturen die irgendwelche Touren anboten sowie jede Menge Restaurants mit Leuten die uns ihre Menükarten fast ins Gesicht drückten. Eigentlich wussten wir erst einmal gar nicht so genau was wir hier machen sollten und die Aussicht mit einer Horde anderer Touristen zu Sehenswürdigkeiten gekarrt zu werden erschien uns auch nicht gerade erstrebenswert.
Somit musste zuerst einmal ein Plan her, was in den nächsten Tagen geschehen sollte. Im Cafe de la Sonrisa, wo uns Gehörlose bedienten, versuchten wir einen solchen Plan zu erstellen. Gemäss Lonely Planet sollte die Laguna Apoyo einen Tagesausflug wert sein, welcher auch ausserhalb einer Tour möglich schien. Da die Beschreibung aber etwas vage war und die Hin- und Rückfahrt je fast 2h in Anspruch nehmen sollte (die 45min Fussmarsch pro Weg nicht eingeschlossen) entschlossen wir uns doch noch bei einigen Agenturen nachzufragen. Schliesslich fanden wir einen guten Deal (12USD pro Person) und durften am nächsten Tag hoch erfreut feststellen, dass die �Tour� ein Privattaxi zur Laguna und zurück war, weil sich für diesen Tag anscheinend keine weiteren Touristen angemeldet hatten.
An der Lagune angekommen erwartete uns die nächste Überraschung. Das Resort in welches wir gebracht wurden war wunderschön gelegen und bot tatsächlich Stand Up Paddling, Kayak etc. Zudem war das Resort 1a gepflegt und die Sicht auf die Lagune war einfach einmalig. Bei der Laguna de Apoyo handelt es sich um einen geschützten Kratersee mit einem Durchmesser von 6.6km. Das Wasser war kristallklar und man konnte gar die Fische sehen. Somit verbrachten wir einen Tag bei Stand Up Paddling, Kayak und Faulenzen und liessen es uns einfach gut gehen. Für den Rückweg holte uns unser Chauffeur dann wieder ab. Chauffeur ist an dieser Stelle etwas übertrieben, da sich die Rostbüchse, in welcher wir gefahren wurden, Geräusche machte, als ob sich nächstens alle 4 Räder auf einmal selbständig machen würden. Zudem war die eingebaute Klimaanlage vermutlich nicht serienmässig. Dies konnte dadurch festgestellt werden, dass diese einerseits heftigen Nebel entwickelte (in einer Disko wäre das Ding sicher auch gefragt) und zudem der Fahrer die Klimaanlage selber regelte, in dem er diese wiederholt ein- und ausschaltete. Wir genossen die Privattour aber trotzdem :-)
Für die Weiterfahrt hatten wir gelesen, dass man mit der Fähre direkt von Granada auf die Isla de Ometepe (unserem nächsten Reiseziel) fahren konnte. Leider gab es dieses Angebot nicht mehr und die Fähre stand verlassen im Hafen. Gemäss Aussage eines Einheimischen war der Wasserstand zu niedrig. Wie wir aber später herausfanden, war das Angebot einer neuen Strasse zum Opfer gefallen die die Verbindung wesentlich schneller machte. Somit fuhren wir mit einem (Touristen-)Shuttle nach San Jorge, wo wir mit der Fähre auf die Isla de Ometepe übersetzten. Mit einem weiteren Shuttle Bus fuhren wir dann zu unserem Hostel auf der Südseite der Insel (also dem Teil der vom Vulkan Madera dominiert wird). Das Hostel war sehr speziell, war dieses doch in eine Perma-Kultur Plantage integriert und daher über ein grosses Gebiet verteilt. So musste man vom Eingang schon einmal einen 10-minütigen Fussmarsch zurücklegen um zur Reception zu gelangen. Wir wurden in einem Holzhaus mit Palmblätterdach einquartiert. Nebst den verschiedenen Holzhäusern hatte das Hostel auch zwei Aussichtstürme zu bieten, von welchen aus wir den Sonnenuntergang und den Sternenhimmel beobachteten. Die Aussicht auf den Vulkan Concepcion war einfach einmalig. Nebst der speziellen Lage und der grossen Anlage waren auch die Toiletten aussergewöhnlich. Nicht dass wir sonst noch nie auf einem Plumpsklo gesessen hätten, aber die �Spülung� wurde mit einem Abfallprodukt aus der Reisproduktion vollzogen, was angeblich den Kompostprozess verbesern sollte. Nun gut, wir haben es geglaubt und jedesmal nach unserem Geschäft zwei leere Kokosschalen voll von dem Zeug ins Loch gekippt :-)
Natürlich musste auch zumindest einer der beiden Vulkane auf der Insel bestiegen werden. Wir entschieden uns für den Vulkan Madera, weil hier der Aufstieg praktisch ausschliesslich im Schatten der Bäume erfolgte. Zudem war der Auf- und Abstieg bei diesem mit 8h veranschlagt wobei der Concepcion gemäss unseren Informationen 10 � 12h in Anspruch nehmen würde (und dies praktisch ohne Schatten bei brütender Hitze � nein danke). Der Aufstieg gestaltete sich als eher schwierig, musste doch mit viel Schlamm gekämpft werden. Insbesondere die beiden Iraner und der Inder (welche alle in Kanada leben) die unserer Gruppe angehörten, hatten mit den Bedingungen zu kämpfen. Dabei war ein Kanadier das pure Gegenteil, er bewältigte den Trek in Flip Flops. Wir haben es bis heute noch nicht verstanden wie der Typ dies geschafft hat und wie seine Flip Flops dem ganzen standhielten (Lea steht mittlerweile bei 2 kaputten Paaren Flip Flops auf dieser Reise). Trotz der Anstrengungen kamen alle heil oben an und wer sich wagte, durfte ein kühlendes Bad in der Kraterlagune nehmen. Bei diesem durfte man aber nicht zimperlich sein. Nebst einem halben Meter Wassertiefe war der Boden der Lagune mit einem geschätzten halben Meter Schlamm bedeckt, welchen man somit auch beim Schwimmen meist durchpflügte. Der Abstieg hatte es ebenso in sich und so waren alle froh, als wir zurück im Hostel Zopilote waren.
Am nächsten Tag mieteten wir Fahrräder um die Insel in dieser Form zu erkunden. Leider setzte bereits kurz nach dem Start Regen ein und so gönnten wir uns eine Pause um zu frühstücken. Das Frühstück fiel mit Reis und Bohnen ausgiebig aus. Dies machte aber nichts, hatten wir doch vom letzten Tag noch einiges an Energie wieder aufzutanken. Als wir die Velotour fortsetzten sprang die Kette an Simon�s Fahrrad aus den Ritzeln und verklemmte sich so zwischen Rahmen und Ritzel, dass das Problem kurzerhand von einem Einheimischen gelöst werden musste, welcher mit einem Schraubenschlüssel zu Hilfe geeilt war. Nach diesem Vorfall war jeder Schaltvorgang ein Wagnis. Nebst dem, dass die Kette noch einige Male heraussprang, waren aber keine besonderen Vorkommnisse mehr zu verzeichnen. In San Ramón angekommen (etwa auf halber Strecke um diesen Teil der Insel) entschieden wir uns, zum dortigen Wasserfall zu wandern. Die Wanderung war sehr anstrengend. Dies nicht nur weil wir müde Beine vom Vortag hatten sondern auch weil der Weg steil und die Luftfeuchtigkeit und die hohe Temperatur kaum auszuhalten waren. Beim Wasserfall angekommen entschädigte der schöne Ausblick und eine kühlende Brise für den Aufstieg. Die Kühlung war sogar so stark, dass Simon gar auf ein Bad verzichtete, obwohl er noch Minuten zuvor am liebsten sofort in eine Pfütze eingetaucht wäre. Der Rückweg zum Fahrrad war dann einiges leichter und auch die Rückfahrt mit dem Velo erschien leichter als der Hinweg. Nach der Ankunft gönnten wir uns eine Cola beim nahegelegenen Dorfladen und erfuhren von der Familie, die diesen Betrieb führt, einiges über die Besitzer der verschiedenen Hostels in der Umgebung. Die italienischen Besitzer unseres Hostels waren dabei nicht sonderlich hoch im Kurs... :-)
Tagsdarauf hatten wir uns einiges vorgenommen. Da es keine Touristenshuttle gab, mussten wir mit dem ÖV in Richtung Costa Rica aufbrechen. Auf der Isla de Ometepe nahm dies schon ordentlich Zeit in Anspruch bis wir endlich beim Hafen angelangt waren wo wir die Fähre bestiegen. In San Jorge angekommen nahmen wir das Taxi um nach Rivas zu gelangen wo der Bus in Richtung Grenze zu Costa Rica startete. Der Taxifahrer machte uns aber das Angebot um direkt zur Grenze zu fahren. Nach kurzer Verhandlung hatten wir uns auf einen vernünftigen Preis geeinigt und so fuhren wir entspannt im Taxi zur Grenze. Dort angekommen fanden wir das übliche Gewusel vor, welches aus allerhand Leuten besteht, die hier versuchen auf mehr oder weniger saubere Art ihren Lebensunterhalt zu verdienen. So gab es hier eine Spezialität, dass uns Costa Ricanische Einreiseformulare für viel Geld angedreht werden sollten. Darauf stiegen wir selbstverständlich nicht ein. Weiter multiplizierte der eine Typ, der Geld wechseln wollte, Beträge anstatt diese zu dividieren (eigentlich wäre das in dieser Form ein super Deal geworden, aber er hatte natürlich im Hintergrund nochmals mit 1000 dividiert :-)). Somit entschieden wir uns, unser Geld in einer Bank zu tauschen. Schliesslich schafften wir es doch noch unseren Weg durch die Leute zu Bahnen. Nachdem uns auch die Polizisten an der Grenze zu Costa Rica dreimal kontrolliert hatten (inklusive einmal zurückgepfiffen zu werden), sassen wir wieder in einem Bus, welcher uns nach Liberia fuhr. Hier entschieden wir uns die Nacht zu verbringen, da es bereits eindunkelte und uns noch nicht ganz klar war, wie wir zu unserer Destination La Fortuna kommen sollten.
Nebst dem überaus komischen Nachbar, welcher lauthals seinem Zimmergenossen von seinen dubiosen Geschäften mit irgendwelchen Instagram und anderen Social Media Kontaktdaten erzählte (leider haben wir nicht ganz alles mitgekriegt), gab es in Liberia keine wirklich nennenswerten Vorkommnisse ausser vielleicht der sintflutartige Regen der abends einsetzte. Am nächsten Tag setzten wir unsere Fahrt fort. Am Busterminal in Liberia überzeugte uns ein Taxifahrer, dass wir mit ihm nach Tilaran fahren sollten, damit wir anschliessend den früheren Bus nach La Fortuna besteigen könnten. Da der Preis einigermassen ok war, entschieden wir uns mit ihm zu fahren und uns die langwierige Anfahrt mit dem öffentlichen Bus zu einem Grossteil zu ersparen. In Tilaran angekommen mussten wir leider feststellen, dass die frühere Busverbindung eine Fehlinformation war, denn der nächste Bus fuhr erst ca. 4.5h später. Somit hiess es für uns warten, warten und nochmals warten. Zumindest fanden wir ein Restaurant mit zwei lustigen Kellnern und einem französischen Paar, welches die gleiche Strecke fahren wollte. Irgendwann fuhr der Bus dann doch noch und wir erreichten endlich La Fortuna. Hier erwartete uns relativ kühles und regnerisches Wetter. Daher entschieden wir uns am nächsten Tag nicht zu wandern sondern an einem Rafting teilzunehmen. Dies sollte sich als die richtige Entscheidung herausstellen denn es regnete auch am nächsten Tag zeitweise. Dank des vielen Regens waren die Bedingungen aber anspruchsvoll und wir hatten unseren ganzen Spass. Abends wurden die geschundenen Körper in den Aguas Termales entspannt. Nebst den teuren Luxustempeln hatten wir zum Glück auch ein preiswertes Resort gefunden, wo wir aus 9 Pools auswählen konnten.
Am nächsten Tag hatten wir ein Touristenshuttle nach Tortuguero gebucht. Bereits um 05.30Uhr wurden wir abgeholt zum Glück noch ohne zu wissen, dass wir es nicht dahin schaffen würden. Um etwa 10Uhr und ca. 25km bevor wir beim Bootsanleger in Richtung Tortuguero angekommen waren, erhielt unser Fahrer ein Anruf, welchen er bei uns mit �tenemos problemas� ankündigte. Das Problem war, dass Tortuguero in diesem Moment evakuiert wurde. Der Fahrer entschloss sich zu wenden, obwohl er noch keine Ahnung hatte was er mit seiner Fracht (also uns) anstellen sollte. Einige ziemlich energisch geführte Telefonate später wendete er erneut und sagte, dass er noch zwei Gäste am Bootsanleger aus Tortuguero abholen müsse. Weit kamen wir allerdings nicht, denn kurz danach wurden wir von zwei freundlichen Polizisten aufgehalten. Diese hatten die Weisung, dass keine Touristen passieren durften. Da der Fahrer aber noch die zwei anderen Touristen abholen musste, wurden wir kurzerhand ausgeladen und den beiden Polizisten anvertraut. Eine knappe Stunde später wurden wir dann tatsächlich wieder eingeladen. In Zwischenzeit hatten wir uns mit den Polizisten angefreundet und wurden sogar noch mit Keksen verpflegt. Zudem erfuhren wir einiges über Costa Rica und den Grund für die Evakuation: Hurrkan Otto war drauf und dran sein Unwesen zu treiben.
Nach einiger Diskussion entschieden wir uns nach San Jose, Costa Ricas Hauptstadt, zu fahren. Das Geld für den Transport war somit wieder äusserst schlecht investiert gewesen mussten wir sogar noch den letzten Teil nach San Jose per Bus selber berappen. Trotzdem waren wir froh, als wir nach der Irrfahrt in San Jose angekommen waren. San Jose selbst wollten wir ursprünglich umfahren, da uns gesagt wurde, dass es hier nichts zu sehen gibt. Trotzdem machten wir uns zu Fuss auf, die Stadt zu erkunden und fanden einige schöne Fussgängermeilen und Shoppingtempel. Effektiv zu sehen gab es aber wirklich wenig und der häufige Regen (um nicht zu sagen Dauerregen) den Otto vorausschickte tat sein Übriges dazu, dass wir möglichst bald weg wollten. Daher fuhren wir nach zwei Nächten bereits weiter nach Boquete in Panama. Auch hier erwartete uns Regen. Zum Glück nur Nachmittags und Nachts, so dass wir die spannende Kaffeetour mit Carlos trocken beenden konnten. Wir freuen uns bereits jetzt den Kaffee den wir erhalten haben, in unsere Maschine zu Hause einzufüllen und beim Trinken der schwarzen Brühe daran zu denken, wie viel Arbeit in den braunen Bohnen steckt.
Nach dem prüfen verschiedenster Wettervorhersagen, waren wir uns nach wie vor nicht ganz im Klaren wohin die Reise am besten gehen sollte. Wir entschieden uns schliesslich nach Playa Las Lajas zu fahren, welches den längsten Strand ganz Zentralamerikas hat. Nach unserer Ankunft waren wir zuerst einmal erstaunt, dass wir im Nirgendwo angekommen zu sein schienen :-) Nebst unserem Hostel bestand der Ort aus zwei weiteren Hostels, einem Hotel und zwei Bars wobei das eine Hostel mit Bar ziemlich mitgenommen aussah (wahrscheinlich vom letzten Sturm). Wir genossen den Strand, welcher wirklich gigantisch war und welchen wir praktisch für uns alleine hatten. Leider trübte auch hier der Regen etwas die Stimmung und so machten wir uns bereits am nächsten Tag auf nach Santa Catalina, einem weiteren Strand an der Pazifikküste, welcher für seine guten Sufbedingungen bekannt ist. Auf dem Weg dahin, fuhren wir mit Taxi und drei verschiedenen Bussen und mussten glücklicherweise praktisch keine Minute warten. Da hatte es mein schwedischer Sitznachbar schlechter getroffen, wartete dieser doch fast 4h am einen Ort auf den Bus den wir auch nahmen :-) Leider begrüsste uns auch Santa Catalina mit Regen. In den kurzen Regenpausen hat es zumindest gereicht den Ort einmal zu Fuss zu erkunden und eine Schnorcheltour zur Isla Coiba zu buchen. Diese musste bis jetzt um einen Tag verschoben werden. Crossing Fingers dass diese morgen stattfinden wird, ansonsten müssen wir unverrichteter Dinge abreisen. Der Ort wird uns aber trotzdem in guter Erinnerung bleiben und ein Tag Nichtstun ist auch nicht schlecht...

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